Ganztagshauptschule in Köln - Buchheim  



Turmbau im WPU

26.02.2020


Mit Hilfe hält's.. ;-)


Modell Krone


Modell individuell

2. Platz


Viel Einsatz für den 1. Platz


Erste Schritte






Das Bauhaus-Projekt an der Nelson-Mandela-Schule 2018/19

Bei diesem Projekt ging es um die Vermittlung von ästhetischen Inhalten, vertieft Architektur, an 

 

Hauptschüler der 5. und 6. Klasse. Die Projektreihe fand im Rahmen der Ganztagsschule in Form 

einer AG statt. 
Für ihre Vorkurse als Basis für die Ausbildung in den Werkstätten am Bauhaus entwickelten die 
Künstler Josef Albers, Johannes Itten, Wassily Kandinsky und Paul Klee eine Reihe von 
praktischen Übungen für die Studierenden. Hierzu gehören Natur- und Materialstudien aber auch 
Übungen zur Farb- und Formenlehre. 
Die Zeichnung, die 2-dimensionale, geometrische Formensuche führte uns in den Raum.
Nachdem wir uns theoretisch über das Bauhaus (nein, nicht der Baumarkt) erkundigt haben, legen wir los. Nach den Lockerungsübungen zu Beginn jeder Stunde, machen wir erste Erkundungen über „Bilder ohne Gegenstand“ Dazu gibt es genügend Anregung aus Gemälden von Kandinsky oder Paul Klee, und wir probieren selbst. Wie mischt man ein Grün? Geometrische Formen und Grundfarben sind es, die wir übers Blatt schieben, anordnen betrachten und schließlich fixieren. 

 

Diese Malereien und Collagen führen uns zu dem Versuch einige Teile als Wände, als etwas räumliches zu betrachten. Das probieren wir aus. Mit der Zeit wächst das Interesse für Modellbau. Dazu gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten Strukturen zu schaffen: Angeregt durch die Wahrnehmungsübungen des Vorkures nach Itten
probieren wir unterschiedliche Materialien aus. Übungen angeregt durch die Fröbelgaben, mit Zahnstochern und aufgeweichten Erbsen schaffen wir Strukturen die erstaunlich stabil sind und z.B. den Eifelturm nachbilden. Das führte uns zu weiteren Betrachtungen im Modell. Organische Dachkonstruktionen entstehen durch in Gips getränkten Stoff. Schalenkonstruktionen erhalten wir durch Pappmachéarbeiten. Durch Stecken, binden, knüpfen, knoten von Stäben erhalten wir
Gebäudeteile die wir bei unserer Modellarbeit gut brauchen können. Hexaflexagone sind die
Strukturen, die wir durch unsere Papptellerarbeit erhalten. Durch das hinzufügen von
Maßstabsfigur bekommen Modelle ihren Maßstab.
Der Rahmen Bauhaus gab dieser AG die Arbeitsstruktur und die Art der Vermittlung war dem Bauhaus entlehnt. Schwerpunkt bei diesem Kursus war es die Dinge selbst zu erproben und zusammen zu stellen. Dabei halfen die wiederholten Betrachtungen und Gespräche zu den einzelnen Arbeitsschritte und Ergebnissen.

TeilnehmerInnen waren:
Ashley Böll
Leandro Kanbeck
Shakira Yanislavora
Fiona Jeuremovic
Niklas Müller
Diana Elenir Mascimento Gomez
David Berisa
Gülay Yankova
Kader Nur Yildiz
Viktoria Höntgensberg 


Andrea Frederick
INNENARCHITEKTIN AKNW
www.andreafrederick.com



Die LP-Klasse unterwegs in der Museumsschule!
13.09.2019




Eingipsen der HändeEingipsen der Hände


Ob ich wohl Meer... hören kann?!


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